Schwimmkurse: Hinweise/Infos

  • Die Kurse werden von Tanja Lohfink und unserem Schwimmteam geleitet
  • Ort: Stegen, Bildungszentrum für Hörgeschädigte, Schwimmbad
  • Der Eintritt ins Bad ist in der Kursgebühr enthalten
  • Mit Ihrer Unterschrift auf der Teilnehmerliste wird bestätigt, dass keine gesundheitlichen Bedenken gegen die Kursteilnahme bestehen.

Eltern o.a Begleitpersonen dürfen gerne mitmachen. Bringen Sie dafür Badekleidung mit und sprechen dies mit der Kursleitung ab.

Bei ängstlichen Kindern empfiehlt es sich, in der ersten Kursstunde als Elternteil mitzumachen und sich damit in den Lernprozess einzubringen. Danach können Sie mit den Kindern in der Freizeit besser üben.

Zum Schwimmen lernen gehört immer auch das Tauchen, die Rückenlage und der angstfreie und sichere Umgang mit Wasser.

Ziel unserer Kurse sind Grundlagenvermittlung und Sicherheit im Wasser, nicht der Erwerb eines Schwimmabzeichens.

Welcher Kurs passt zu meinem Kind?  
Kurs  Voraussetzungen  Kursinhalt / Kursziel 
Wasserbewältigung für wassergewöhnte Nichtschwimmer ab 4 Jahre  Ihr Kind kann noch nicht schwimmen. Es ist mit dem Element  Spaß am und im Wasser entdecken, 
  Wasser vertraut und hat ein positives Gefühl zu Wasser. im Wasser angstfrei gleiten und fortbewegen.
    Das Gesicht längere Zeit ins Wasser legen
     
Wasserbewältigung  für wassergewöhnte Nichtschwimmer ab 5 Jahre  Ihr Kind kann noch nicht schwimmen. Es ist mit dem Elemtent Spaß am und im Wasser entdecken, 
  Wasser vertraut und kann angstfrei das Gesicht ins Wasser  im Wasser gleiten, fortbewegen und komplett untertauchen. 
  legen. Auf dem Wasser in Bauch- und Rückenlage schweben
     
Wasserbewältigung für  Kinder  ab 5 Jahre  Ihr Kind kann noch nicht schwimmen. Es ist mit dem Element  Erlernen grundlegender Fertigkeiten wie Auftrieb, Atmung, 
  Wasser vertraut und kann angstfrei untertauchen und ins Wasser Gleiten, Drehen, Springen und Tauchen.
  ausatmen. In Bauch- und Rückenlage im Wasser schweben.   
     
Kinderschwimmen ab 5 Jahre Ihr Kind kann noch nicht oder nicht sicher schwimmen, ist mit dem  Tauchübungen, elementare Brustschwimm-
  Element Wasser vertraut, hat keine Probleme zu tauchen und im  technik spielerisch erlernen, Sicherheit im Wasser entwickeln,
  Wasser zu schweben.  und mit Freude im Wasser und am Wasser bewegen.
     
Kinderschwimmen ab Seepferdchen  Ihr Kind kann sich bereits sicher im Wasser bewegen und  Grundfähigkeiten zu einer soliden Basis im Brust- und Kraul-
  möchte die Schwimmfähigkeiten ausbauen. schwimmen ausweiten, wobei vielen Wiederholungen 
    abverlangt werden um die Bewegungsabläufe zu verbessern.
Kursdetails
Veranstaltung "Handy-Stammtisch" (Nr. 0003-K1) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Demenz, Alzheimer, Vergesslichkeit – wenn das Gedächtnis nachlässt

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Kursnr. ZV00001-KV
Termin(e) Di., 28.04.2026 - Di., 28.04.2026, 1x
Uhrzeit 19:30 - 21:00 Uhr
Kursort Kirchzarten, Talvogtei-Scheune, Bürgersaal  
Gebühr 7,00 €

Kursbeschreibung

Bis zu einem gewissen Grad ist die zunehmende Vergesslichkeit eine unvermeidliche Begleiterscheinung des Alterns. Ist sie allerdings so ausgeprägt, dass sie einen normalen Alltag erschwert oder unmöglich macht, wird Vergesslichkeit zur Krankheit. Bei der Demenz handelt sich um eine Erkrankung, die stärker als jede andere Störung des Gehirns mit dem Lebensalter zusammenhängt. Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer-Demenz, bei der Nervenzellen des Gehirns aus noch nicht völlig geklärter Ursache zugrunde gehen. Aber auch eine Verstopfung der Blutgefäße des Gehirns, z. B. durch einen Schlaganfall, kann eine Demenz auslösen. Wenn Nervenzellen im Stirn- und Schläfenlappen des Großhirns absterben, kann dies Persönlichkeit und Verhalten des Betreffenden stark verändern, oft lange bevor Gedächtnisstörungen auffällig werden. Die Demenz ist derzeit nicht heilbar. Allerdings gibt es zwei Medikamentenklassen, die die Abnahme der Leistungsfähigkeit des Gehirns für eine gewisse Zeit verlangsamen können. Ein wichtiger Eckpfeiler der Demenzforschung ist deswegen die Entwicklung neuer Diagnosemethoden, mit denen sich eine Erkrankung erkennen lässt, bevor ausgeprägte Gedächtnisstörungen auftreten. Welche Medikamente für eine gezielte Frühtherapie in Frage kommen, wird derzeit intensiv erforscht. Unabhängig davon kann jeder Mensch sein Demenzrisiko zumindest etwas senken: durch regelmäßige körperliche Betätigung, eine gute Blutdruckeinstellung, die Vermeidung von Übergewicht und den Verzicht auf Zigaretten sowie geistiges Training.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, dem Referenten Fragen zu stellen
Anmeldung unbedingt erforderlich!!

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